Und jetzt erst Mal eine goldene Milch. Kurkuma soll ja Wunder bewirken. Die Erkältungsviren dachten wohl sie haben bei mir leichtes Spiel, aber neeee… denen zeig ich’s, die brauchen sich’s gar nicht erst richtig gemütlich machen.

Das Rezept: ich mach mir zuerst immer eine Paste aus 4 TL Kurkuma, Pfeffer, etwas gem. Muskatnuss, geriebenem, frischen Ingwer, etwas Zimt und einem Schuss Wasser.  Das rühre ich auf dem Herd zu einer Paste. Die kommt in den Kühlschrank und hält sich ein Weilchen.

Von der Paste kommt dann ein bis zwei Teelöffel pro Glas – in meinem Fall Hafermilch. Auf dem Herd erhitzen, mit dem Milchaufschäumer oder dem Schneebesen einmal durch. Zur Sicherheit nochmal mit der Pfeffermühle drüber (wichtig!), sodass das Curcumin optimal aufgenommen werden kann 😉 und dann lecker genießen und sich was Gutes tun.

Kurkuma wirkt sich durch seine Bitterstoffe positiv auf den Leberstoffwechsel aus, unterstützt das Immunsystem, durchwärmt UND ist einfach lecker. Eine Studie lässt sogar vermuten, dass Kurkuma sich positiv auf von Arthrose betroffene Gelenke auswirken kann und die Beweglichkeit fördert.
Der enthaltene gelbe Farbstoff Curcumin ist besonders häufig Bestandteil verschiedenster Studien. Demnach soll Curcumin krebshemmende, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzen. Vielversprechend sind auch die bisher nur im Labor getesten Wirkungen gegen Alzheimer, entzündliche Darmerkrankungen und Krebs.

Wie schmeckt Dir die goldene Milch? Oder hast Du vielleicht eine andere Variante ausprobiert?